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Multitalent & Allrounder: Der Kabelbinder

Jeder kennt sie, die schmalen und dennoch belastbaren Kunststoffbänder, die beständig gegen Wind und Wetter sind. Kabelbinder gibt es seit den 1950er Jahren und wurden – man glaubt es kaum – erfunden um Kabel zusammen zu halten und für Ordnung zu sorgen. Doch durch ihre Flexibilität und Sicherheit wurden sie schnell zweckentfremdet und zum Alleskönner im Indoor- und Outdoor-Bereich.

Egal ob im Haushalt, im Büro, als Werkzeug, im Garten, beim Auto oder Fahrrad: die Einsatzbereiche kennen keine Grenzen. Sicheres Befestigen ohne Löcher zu bohren oder zuverlässiges verzurren Die kleinen, leichten Bänder sind optimal in verschiedenen Lebenslagen.

In den USA zu Beispiel werden Kabelbinder als Nothandschellen eingesetzt. Auf Festivals kommen sie oft zum Einsatz, um Bauzäune miteinander zu verbinden. Man kann mit ihnen aber auch einen Rucksack verschließen, Zelthalterungen flicken, Schnürsenkel reparieren, Campingstühle fixieren, etwas festmachen, oder sie als Haarband benutzen. Durch mehrere Schlüssel gezogen werden sie zum Schlüsselanhänger, im Winter bei Schnee kann man aus ihnen prima Spikes für die Fahrradreifen basteln und auch bei einem abgerissenen Zipper am Reißverschluss einer Tasche oder Jacke können sie helfen. Selbst beim Basteln werden die Allrounder zum Beispiel als Deko von Lampenschirmen verwendet.

Auch auf dem Mountainbike kommt der Kabelbinder zu seinem Einsatz. In ihrem Buch „Wie Hannibal nur ohne Elefanten“ erzählt die Autorin Katrin Böning von einer Situation ihrer Transalpüberquerung bei der ein Kabelbinder zum Retter wurde:

„Seit der Vorbereitung auf meine erste Transalp habe ich immer Kabelbinder im Gepäck. Die sind nämlich höchst universell einsetzbar, wiegen nichts, kosten nichts und sind im Notfall eine echte Hilfe. Ich erinnere mich an meine erste Berührung mit Kabelbindern auf Tour. Unterwegs hatte ich mein Haargummi verloren – im August bei 30° C liebt es Frau aber, wenn sie die Haare beim Sport aus dem Nacken hat. Der Kabelbinder hilft.

Auf der zweiten Transalp hat mitten in der Uina-Schlucht plötzlich Kläuschens in die Jahre gekommener Radschuh die Grätsche gemacht. Als seine Bemühungen scheiterten, die Innensohle wieder unter der Außensohle zu befestigen, wollte unser Klaus tatsächlich barfuß weiter durch die reizvolle Schlucht marschieren. Eine geradezu geniale Idee. Drei Mann, zwei Reifenheber und drei Kabelbinder holten die Kuh vom Eis. Der Schuh hat es tatsächlich in diesem geflickten Zustand bis an den Gardasee geschafft.“

Was habt ihr schon so mit Kabelbindern angestellt? Erzählt uns davon!

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