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Eckhard Schimpf

Eckhard Schimpf ist Journalist, Buchautor und Motorsportler. Bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2003 war er stellvertretender Chefredakteur der „Braunschweiger Zeitung“. Seither ist er als freier Autor tätig.

Schimpfs besonderes Interesse gilt dem Automobilsport und Oldtimern. Bis 1982 fuhr er rund 350 Autorennen in ganz Europa. Unter anderem nahm er im Januar 1973 im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft am 42. Lauf der Rallye Monte Carlo teil, schied jedoch aus. Im Rennen über 1000 km auf dem Nürburgring im Rahmen der Sportwagen-Weltmeisterschaft errang er seine größten Erfolge. 1976 war er zusammen mit Edgar Dören für Porsche Kategoriesieger und Siebenter im Gesamtklassement, 1979 mit Hans-Georg Bürger auf BMW Sieger in der Kategorie bis 2 Liter und Gesamtsechster sowie 1982 – ebenfalls auf BMW – mit Mario Ketterer und Anton Fischhaber Vierter in der Gesamtwertung.

Nach wie vor ist er als Berichterstatter bei Klassiker-Ereignissen wie dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Comer See oder dem Concours d’Elegance in Pebble Beach sowie den großen Automobilausstellungen in Frankfurt, Genf, Detroit, Los Angeles und Tokio tätig. Seine Berichte über Motorsport und Automobilausstellungen erscheinen in verschiedenen Medien.

Eckhard Schimpf hat zahlreiche Bücher zu Automobil- und Motorsportthemen sowie zur Geschichte seiner Heimatstadt Braunschweig verfasst.

Schimpfs Großvater mütterlicherseits war Gründer der Firma Mast-Jägermeister. Eckhard Schimpf war von 1972 bis 2000 als „Jägermeisters Mann an den Rennstrecken“ auch Manager für die Sponsor-Aktivitäten des Likörherstellers im Automobilbereich. Darüber hinaus hat er diesem Kapitel Motorsport-Geschichte das Buch „Jägermeister Racing“ gewidmet.

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