Arved Fuchs

Grenzen sprengen


Produktdetails

4. Auflage 2013, 216 Seiten, 87 Farbfotos, Format 14,5 x 21,7 cm, Klappenbroschur, Delius Klasing

Erfahrungen aus Extremsituationen erfolgreich nutzen

Als „Abenteurer“, Extremsegler und Kapitän an Bord seiner DAGMAR AAEN ist er weithin bekannt. Auch die Vorträge zu seinen Reisen sind bestens besucht. Was nur wenige wissen, ist jedoch, dass Arved Fuchs auch in zunehmendem Maße nichtöffentliche Vorträge hält, gebucht von großen Wirtschaftsunternehmen zum Thema „Grenzen sprengen“. Wie motiviere ich denn eine Crew, monatelang auf engstem Raum oftmals schwierige Aufgaben zu meistern? Wie halte ich eine Mannschaft zusammen, wie bei Laune? Nach welchen Kriterien wähle ich die einzelnen Mitglieder aus? Wie plane ich eine Expedition ins ewige Eis, wie reagiere ich auf unvorhersehbare Unwägbarkeiten? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um und wie mit denen meiner Mitstreiter? Wie motiviere ich mich selbst, um zu bestmöglichen Ergebnissen zu kommen? All diesen Fragen sieht sich Arved Fuchs gegenüber. Und all diese Fragen lassen sich leicht auf den uns allen vertrauten Alltag übertragen, bewegen Manager ebenso wie den einzelnen Segler, der einen längeren Törn plant.
Nun gibt es viele so genannte Manager- und Motivationstrainer, doch Arved Fuchs ist weit davon entfernt, mittels irgendwelcher obskuren Anleitungen das perfekte Seelenheil zu versprechen. Er kann aber aus einem weitreichenden Erfahrungsschatz schöpfen, hat oft lebenswichtige Entscheidungen treffen und in ungewohnter Umgebung Herausforderungen annehmen und bewältigen müssen. Was er bietet, ist ein Erfahrungstransfer, denn die Mechanismen, die zum Erfolg oder Misserfolg bei ihm oder z.B. bei einem Unternehmen führen, sind vielfach die gleichen.
Unterlegt mit zahlreichen Bildern, erzählt Fuchs – wie immer gekonnt und nachvollziehbar – von seinen Projekten und auch von dem, was ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist: ein so genannter „Aussteiger“, der nie ausgestiegen ist, sondern lediglich seinem eigenen Weg folgte. Einem Weg, der ihn oft die eigenen Grenzen sprengen ließ.